{"id":1024,"date":"2023-02-21T15:03:12","date_gmt":"2023-02-21T15:03:12","guid":{"rendered":"https:\/\/d3mlabs.de\/?p=1024"},"modified":"2023-05-03T08:21:37","modified_gmt":"2023-05-03T08:21:37","slug":"das-management-des-produktlebenszyklus-im-zeitalter-der-intelligenten-geraete-ein-interview-mit-eric-joachim-liese","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/d3mlabs.de\/?p=1024","title":{"rendered":"Das Produktlebenszyklusmanagement im Zeitalter der intelligenten Ger\u00e4te &#8211; ein Interview mit Eric JoAchim Liese"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Wie bist du ein KI Leader bei B\/S\/H geworden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe sehr fr\u00fch mit der Programmierung angefangen. Mit 12 habe ich meinen ersten Computer geschenkt bekommen und wollte nach kurzer Zeit dann auch die Hardware verbessern. Mein Vater war Elektroingenieur und hat mir beigebracht, mit Hardware zu basteln.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Schon als Kind war ich von Bionik&nbsp; fasziniert. Insbesondere wollte ich verstehen,, wie die Natur die Probleme so elegant gel\u00f6st hat und wie wir das mit Hilfe von Technik nachahmen &nbsp;k\u00f6nnen. \u00c4hnlich geht es mir mit der K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI). Ich war immer fasziniert davon, wie Menschen und Tiere lernen. Wir sind sehr weit davon entfernt, das zu verstehen. Als Kind wurde ich von Captain Picard und vor allem Commander Data inspiriert, der einen Androiden, also eine hochintelligente Maschine in Menschengestalt verk\u00f6rperte, die danach strebte, menschlicher zu werden und zudem ein Freund f\u00fcr alle zu sein..&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe Informatik und Mathematik studiert. W\u00e4hrend des Studiums fokussierte ich mich dann auf den Schwerpunkt &nbsp;\u201cLernende Systeme&#8220;, was man heute als ML\/AI bezeichnet. Ein Professor hat die Begeisterung f\u00fcr KI geweckt. Er hat es geschafft, das Feuer in&nbsp; uns, seinen Studenten, zu entfachen.&nbsp; Meine Diplomarbeit hatte als Schwerpunkt die Evolution der&nbsp; Rezeptoren der Augen mittels genetischer Algorithmen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich finde die Mission der BSH, die Lebensqualit\u00e4t der Menschen in ihrem Zuhause zu verbessern, u.a. durch intelligentere Ger\u00e4te, inspirierend und kann mich&nbsp; damit identifizieren. Ebenso mit den Anspr\u00fcchen an eine herausragende Qualit\u00e4t der Produkte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Was fasziniert dich an Smart Hardware \/ KI-Produkten eingebettet in Hardware?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Ger\u00e4te k\u00f6nnen komplexere Aufgaben \u00fcbernehmen, obwohl gleichzeitig&nbsp; die Bedienung einfacher wird.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Das Ger\u00e4t versteht die Intention der Menschen besser. Die alten Ger\u00e4te hatten viele Kn\u00f6pfe, was keine Intelligenz auf Seiten des Ger\u00e4ts erforderte. Dank KI k\u00f6nnen Menschen zunehmend direkt mit intelligenten Ger\u00e4ten kommunizieren und verstanden werden, was das Benutzererlebnis stark verbessert.<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Die zunehmende Autonomie der Ger\u00e4te und die M\u00f6glichkeit, Mensch-Maschine Interfaces und damit die Bedienung zu verbessern.<\/span><em> <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Dazu muss das Ger\u00e4t selbst intelligenter werden. Es ist wichtig, dass die Berechnung am&nbsp; Edge, also im Ger\u00e4t durchgef\u00fchrt wird , damit das Ger\u00e4t nicht vom Rechenzentrum abh\u00e4ngig ist. Wenn die Verbindung unterbrochen wird oder langsam ist, erhalten&nbsp; die Benutzer sonst keine&nbsp; Antwort oder die Antwort kommt nicht rechtzeitig. Das f\u00fchrt zu einem negativen&nbsp; Kundenerlebnis. Autonomie ist sehr wichtig. Autonomie bedeutet, dass diese Ger\u00e4te unabh\u00e4ngig von einer externen Verbindung zu&nbsp; Rechenkapazit\u00e4t&nbsp; sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was sind die gr\u00f6\u00dften Unterschiede zwischen dem Lebenszyklusmanagement eines Hardware Produkts und dem eines Softwareprodukts?&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Die Planung beim traditionellen Hardware-Gesch\u00e4ft ist viel aufwendiger und weniger agil.<\/span> <\/p>\n\n\n\n<p>Ein Hardware Produkt wird verkauft und danach kann es nicht mehr ver\u00e4ndert werden. Unzufriedene Kunden k\u00f6nnen die Ger\u00e4te zur\u00fcckrufen, was mit Geld und Imageschaden verbunden ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Hardware kann man nur das Feedback einflie\u00dfen lassen und das Produkt f\u00fcr die n\u00e4chste Generation verbessern.<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Software kann kontinuierlich verbessert werden. Neue Funktionen k\u00f6nnen hinzugef\u00fcgt werden. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Feedback von Kunden kann entgegengenommen werden. Wenn ein Kunde unzufrieden ist, dann kann man die Funktion eines Ger\u00e4tes auch nach dem Verkauf der Hardware noch verbessern und den Kunden bereitstellen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was sind die Herausforderungen bei diesem Wandel?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Umdenken, Aufgeschlossenheit, Anpassung der Design- und Produktionsprozesse&nbsp;<\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Umdenken und Aufgeschlossenheit sind n\u00f6tig. Der Design Prozess ist anders. Man muss mehr Vision\u00e4r sein. Die Hardware&nbsp; muss zukunftssicher sein, um Anpassungen der Software und auch Erweiterungen durch neue Funktionalit\u00e4ten zuzulassen. Die Anpassung der Design- und Produktionsprozesse sind sehr wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Vorausschauende Planung<\/span> der Hardware im Kontext der Erweiterbarkeit durch neue Software-Funktionen. Es ist z.B. wichtig, die Rechen- und Speicherkapazit\u00e4t der Hardware so zu planen,&nbsp; dass&nbsp; Software-Updates m\u00f6glich sind.&nbsp; Die Hardware sollte also nicht zu restriktiv sein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zus\u00e4tzliche Formen von Support, \u00fcber die Hardware hinaus sind n\u00f6tig<\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Als Unternehmen, wenn das Produkt ein Problem hat, wie hilft man den Kunden? Support bei Software Produkten ist anders als bei Hardware Produkten. Feedback kann dazu f\u00fchren, dass eine Verbesserung oder Fehlerbehebung der Software entwickelt und dem Kunden&nbsp; zur Verf\u00fcgung gestellt wird. Somit kann das Produkt auch nach dem Verkauf noch aufgewertet und damit die Kundenzufriedenheit erh\u00f6ht werden. Dies f\u00fchrt zu einer positiven Wahrnehmung der Marke beim Kunden. Prozesse m\u00fcssen geschaffen werden, um Feedback entgegenzunehmen und auszuwerten. Updates bei Produkten, die schon bei Kunden sind, m\u00fcssen m\u00f6glich werden. Prozesse m\u00fcssen geschaffen werden, um dies zu erm\u00f6glichen. Viele Prozesse m\u00fcssen angepasst werden, was ebenfalls hohe Investitionen erfordert. Management muss einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen, welche Form von Investitionen Sinn macht (\u201chigh impact, low cost\u201d).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Die Produkte von heute Zukunftssicher zu machen&nbsp;<\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Wie plane ich Hardware, so dass zuk\u00fcnftige Updates m\u00f6glich sind. Die Hardware kann nicht zu knapp geplant sein. Manchmal ist ein Update nicht m\u00f6glich, weil die Ressourcen in der Hardware alle verbraucht sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Welche Art von organisatorischen \u00c4nderungen im Product Lifecycle Management sind erforderlich?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Ein Team zur Betreuung der verkauften Software. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Das Team macht nicht nur Fehlerbehebung, sondern wertet das Ger\u00e4t aus und kann neue Funktionen entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Parallel Streams m\u00fcssen geschaffen werden, die neue Ger\u00e4te entwickeln.<\/span> <\/p>\n\n\n\n<p>Im Support Bereich muss ein Team vorhanden sein, das Legacy Product weiter mit Software-Updates betreut. Beide m\u00fcssen parallel laufen. Das habe ich nicht bei traditionellem Hardware Gesch\u00e4ft.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Mit jedem neuen Produkt habe ich im Extremfall ein neues Team. <\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist ein Umdenken. Vorher konnte man schon sequenziell arbeiten. Jetzt ist eine parallele Entwicklung n\u00f6tig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Welche Ver\u00e4nderungen in der Denkweise der Unternehmensf\u00fchrung sind notwendig?<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Das Verh\u00e4ltnis zwischen Investitionen in alte und neue Produkte<\/span><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Management ist es schwierig, das richtige Verh\u00e4ltnis zwischen Investitionen in alte und neue Produkte zu finden. Es geht darum, den Marktanteil von verschiedenen Produkten zu optimieren. Updates alter Produkte haben eine positive Auswirkung auf die langfristige Kundenbindung, aber der Anreiz, neue Produkte zu kaufen, kann dann sinken. Es muss also eine Balance gefunden werden.<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Daten werden auf einmal ein Asset f\u00fcr die Firma.&nbsp;<\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Datenprodukte haben ein anderes Gesch\u00e4ftsmodell. Ich muss daran denken, wie ich den Wert von Daten steigern kann. Wie investiere ich, wenn der Zeithorizont bis zur Rendite mit Daten l\u00e4nger ist?&nbsp; Datensammeln im traditionellen Hardware-Gesch\u00e4ft ist k\u00fcrzer. Mit KI habe ich weitere M\u00f6glichkeiten, Daten zu sammeln. Man muss daran denken, dass die Sammlung von Daten einen anderen Wert hat. Manche Sensoren haben h\u00f6here Kosten, aber sie geben mir bessere Trainingsdaten. Wenn ein Sensor 10 Cent mehr kostet, dann kann es sich trotzdem lohnen, den teureren Sensor einzubauen, wenn er qualitativ bessere Daten generiert, deren Mehrwert mittel- bis langfristig dessen Zusatzkosten \u00fcbersteigt.&nbsp; Ich muss also langfristiger denken. Ich muss an das Verbesserungspotential von Produkten der n\u00e4chsten Generation denken, oder der n\u00e4chsten drei oder vier Generationen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Um Einstein zu paraphrasieren: The same mindset that brought you here won&#8217;t bring you to the next level.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Welchen Rat hast du f\u00fcr Data Practitioners und Manager, die diese Reise durchmachen?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Data Practitioners<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Firmen sollten sich mindestens eine Senior Person leisten, die schon da war, wo die Firma sich hinentwickeln m\u00f6chte, also die n\u00f6tigen Erfahrungen gemacht hat und den Weg dahin kennt. Diese Person sollte eher Generalist sein. Er oder sie muss nicht der&nbsp; beste Programmierer, Data Scientist oder ML Engineer sein, sondern diese Person muss tiefe und breite Erfahrungen haben, um das Gesamtbild zu sehen. Zudem sollte sie&nbsp; sehr gut kommunizieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Prozesskenntnisse und technisches Wissen durch eigene Erfahrung sind sehr wichtig und die F\u00e4higkeit, andere Leute zu begeistern, ist sehr wichtig. Diese Person muss Juniors einstellen und einarbeiten k\u00f6nnen. Die Begeisterung muss auch da sein. Diese Person muss auch andere begeistern k\u00f6nnen und erkl\u00e4ren, warum die Wandlung notwendig ist.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em>Die Leute, die 20 Jahre Erfahrung im traditionellen Hardware-Gesch\u00e4ft haben, haben viel richtig gemacht. Die Technik hat sich nur weiterentwickelt. Man darf nicht respektlos sein. Die Leute haben viel Wissen.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Es ist wichtig, dass diese Person mit sehr erfahrenen Fachleuten aus dem Bereich der traditionellen Hardware kommuniziert und ihnen klar macht, dass sie nicht \u00fcberfl\u00fcssig geworden sind, aber zus\u00e4tzliche Weiterentwicklung ben\u00f6tigen. Die erfahrenen Fachleute m\u00fcssen bleiben und engagiert werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Manager:&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Managers ben\u00f6tigen Aufgeschlossenheit. Sie m\u00fcssen denken: <em>Wir stellen diese Seniors ein. Die sind erfahrene Experten. Sie haben die Reise gemacht. Die sind ein Guide, der uns zum Ziel bringt.<\/em> Wenn sie nicht aufgeschlossen sind, dann funktioniert es nicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Vertrauen zwischen Management und Senior&nbsp; muss da sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Was sind einige deiner Erfolgsgeheimnisse?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hartn\u00e4ckigkeit und Durchhalteverm\u00f6gen, gepaart mit der positiven Einstellung eines Vision\u00e4rs bzw. Pioniergeist. Man muss leider in vielen Firmen hartn\u00e4ckig so lange gegen Betonw\u00e4nde rennen, bis sie erste Risse zeigen und dann nach und nach einbrechen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sich nicht von den begrenzten und oft negativen Glaubenss\u00e4tzen anderer zu sehr anstecken lassen. Mein Motto: \u201cImpossible is just another word for lack of imagination\u201d. Man h\u00f6rt die Einsch\u00e4tzung, dass etwas \u201cunm\u00f6glich\u201d sei, sehr oft in gro\u00dfen, wie auch in kleinen Firmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die vielen Jahre Erfahrung in der IT haben mir gezeigt, dass diese Einsch\u00e4tzung meist falsch ist und mehr \u00fcber den Mangel an Mut und Fantasie desjenigen aussagt, als \u00fcber die tats\u00e4chliche Schwierigkeit des zu l\u00f6senden Problems.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em>\u201cThe graveyard is the richest place on earth, because it is here that you will find all the hopes and dreams that were never fulfilled, the books that were never written, the songs that were never sung, the inventions that were never shared, the cures that were never discovered, all because someone was too afraid to take that first step, keep with the problem, or determined to carry our their dream.\u201d&nbsp; &#8212; Les Brown<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Wer ist Eric JoAchim Liese?<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"350\" src=\"https:\/\/d3mlabs.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Eric-Joachim-Liese-01a-002-1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1025\" srcset=\"https:\/\/d3mlabs.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Eric-Joachim-Liese-01a-002-1.jpeg 500w, https:\/\/d3mlabs.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Eric-Joachim-Liese-01a-002-1-300x210.jpeg 300w, https:\/\/d3mlabs.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Eric-Joachim-Liese-01a-002-1-480x336.jpeg 480w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><em>Eric Joachim Liese, Dipl. Mathematiker, Jahrgang 1970<br><br>Er hat Mathematik und Informatik mit Schwerpunkt k\u00fcnstliche Intelligenz an der Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t in Mainz studiert.<br><br>Sein Hauptinteresse gilt der Unterst\u00fctzung der kulturellen, organisatorischen und technologischen Transformation von traditionellen Unternehmen hin zu Data- und AI-Driven Companies.<br><br>Aktuell arbeitet er als leitender Architekt, Advisor und Mentor f\u00fcr die Schwerpunkte AI und Data in der BSH, einem Tochterunternehmen von Bosch.<br><br>Davor war er viele Jahre als Consultant, Data Scientist und ML-Engineer t\u00e4tig.<br><br>Sein Einstieg in die IT-Berufswelt erfolgte bereits kurz vor dem Abitur und setzte sich nebenberuflich w\u00e4hrend seines Studiums fort. Zu anfangs arbeitete er mehrere Jahre als Software Engineer in den Bereichen hardwarenahe Entwicklung f\u00fcr medizinische Ger\u00e4te sowie Fluginformations\u2013Systeme, sp\u00e4ter einige Jahre im Web-Development mit Schwerpunkt Online-Shopsysteme.<\/em><br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Verwandter Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/d3mlabs.de\/wp-admin\/post.php?post=972&amp;action=edit\" title=\"\">Wie managt man ein Data Science Produkt, Teil 1: Das Management des Data Science Produktes &#8211; ein Interview mit Anna Hannemann, PhD<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/d3mlabs.de\/?p=708\">The prevelance of AI and the importance of engaging in dialogue<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/d3mlabs.de\/?p=541\">Beyond AI, the realities of operationalizing AI \u2013 A podcast interview with Elizabeth Press<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/d3mlabs.de\/?p=503\">Why the public needs to know more about AI \u2013 An interview with Varsh Anilkumar<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/d3mlabs.de\/?p=465\">What is the future of AI adoption?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie managt man ein Data Science Produkt, Teil 2: Da die Ger\u00e4te immer intelligenter werden, muss sich das Produktlebenszyklusmanagement weiterentwickeln, um die Daten als langfristigen Wert und Teil der Kundenbeziehung zu betrachten. Eric Joachim Liese spricht \u00fcber Edge Computing und Ger\u00e4teautonomie als Voraussetzung f\u00fcr ein gutes Kundenerlebnis. Er erkl\u00e4rt auch, wie traditionelle Hardware-Hersteller ihre Betriebsabl\u00e4ufe weiterentwickeln und Fachkr\u00e4fte einstellen k\u00f6nnen, um diesen Weg erfolgreich zu beschreiten<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1000,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"categories":[19,34,30,10,39,9,50,26],"tags":[],"class_list":["post-1024","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ai-strategy","category-change-management","category-data-as-an-asset","category-data-leadership","category-data-product-management","category-data-products","category-data-science","category-deutsch","wpcat-19-id","wpcat-34-id","wpcat-30-id","wpcat-10-id","wpcat-39-id","wpcat-9-id","wpcat-50-id","wpcat-26-id"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/d3mlabs.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/d3mlabs.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/d3mlabs.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/d3mlabs.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/d3mlabs.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1024"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/d3mlabs.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1024\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1283,"href":"https:\/\/d3mlabs.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1024\/revisions\/1283"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/d3mlabs.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1000"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/d3mlabs.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/d3mlabs.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/d3mlabs.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}